Architektur als Social Design

Bauen auf den Philippinen – Ein echt nachhaltiges Handbuch

 

 

2017, Stuttgart 

Institut für Baukonstruktion und Entwerfen Lehrstuhl 1, Prof. Peter Cheret

Freier Entwurf

Projektteam: Simon Grothkopp, Rhabanus Kaehler

 

Ein Großteil der philippinischen Bevölkerung lebt abseits der großen Städte in einfachen Hütten ohne Strom- und Wasserversorgung. Viele dieser Hütten sind simple Bambuskonstruktionen mit teils provisorischen Wellblechdächern, die Gefahr laufen vom nächsten größeren Sturm abgedeckt zu werden.

 

Hier setzte das Projektteam, bestehend aus Studierenden und Architekt/-innen, an und entwickelte eine Anleitung zum nachhaltigen und zugleich kostengünstigen Bauen. In Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein Beloved e. V., der sich um Kinder auf den Straßen der Philippinen kümmert, und dem Institut für Baukonstruktion und Entwerfen, Lehrstuhl 1, wurde dieses Vorhaben umgesetzt. Auf Grundlage der erarbeiteten Anleitung entstand dann im Frühjahr 2018 ein Prototyphaus für benachteiligte Familien. Ziel dabei war es sowohl sicheren und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen als auch den Kreislauf von Armut und Umweltverschmutzung zu durchbrechen.

 

Die Recherche, mit der das Projekt begann, drehte sich vor allem um das Thema des nachhaltigen und resilienten Bauens. Dabei wurden verschiedene Bereiche behandelt, von Archetypen über Ressourcen bis zur Architekturgeschichte. In einer Exkursion wurden zudem ähnlich realisierte Projekte auf den Philippinen besucht und analysiert. Während einer zweiten Reise im März 2018 baute die Projektgruppe zusammen mit einheimischen Helfer/-innen das Prototyphaus. Derzeit befindet sich Haus in der Testphase und wird von den Bewohner/-innen evaluiert.

 

Mögliche Folgeprojekte und eine Verbesserung des Prototyps sind in Zukunft geplant. Die Ergebnisse des Projekts und Erfahrungsberichte der Helfer/-innen und Bewohner/-innen sollen in einem Handbuch für Handlungsempfehlungen zum kostengünstigen und nachhaltigen Bauen auf den Philippinen zusammengefasst und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

 

Ein Großteil der philippinischen Bevölkerung lebt ohne Strom- und Wasserversorgung in einfachen Hütten abseits der großen Städte. Viele dieser Hütten sind simple Bambuskonstruktionen mit teils provisorischen Wellblechdächern, die Gefahr laufen, vom nächsten größeren Sturm abgedeckt zu werden.

 

Hier setzte das Projektteam, bestehend aus Studierenden und Architekt/-innen, an und entwickelte eine Anleitung zum nachhaltigen und zugleich kostengünstigen Bauen. In Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein Beloved e. V., der sich um Kinder auf den Straßen der Philippinen kümmert, und dem Institut für Baukonstruktion und Entwerfen, Lehrstuhl 1, wurde dieses Vorhaben umgesetzt. Auf Grundlage der erarbeiteten Anleitung entstand dann im Frühjahr 2018 ein Prototyphaus für benachteiligte Familien. Ziel dabei war es sowohl sicheren und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen als auch den Kreislauf von Armut und Umweltverschmutzung zu durchbrechen.

 

Die Recherche, mit der das Projekt begann, drehte sich vor allem um das Thema des nachhaltigen und resilienten Bauens. Dabei wurden verschiedene Bereiche behandelt, von Archetypen über Ressourcen bis zur Architekturgeschichte. In einer Exkursion wurden zudem ähnlich realisierte Projekte auf den Philippinen besucht und analysiert. Während einer zweiten Reise im März 2018 baute die Projektgruppe zusammen mit einheimischen Helfer/-innen das Prototyphaus. Derzeit befindet sich Haus in der Testphase und wird von den Bewohner/-innen evaluiert.

 

Mögliche Folgeprojekte und eine Verbesserung des Prototyps sind in Zukunft geplant. Die Ergebnisse des Projekts und Erfahrungsberichte der Helfer/-innen und Bewohner/-innen sollen in einem Handbuch für Handlungsempfehlungen zum kostengünstigen und nachhaltigen Bauen auf den Philippinen zusammengefasst und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Weitere Infos: http://beloved-philippinen.de.